Neuefte Nachrichten. 
Berlin, den 18. Auguft. Sin Telegramm 
des Königs an die Königin aus Pont a Mouffon 
vom 17. Muguft meldet: 
Die Schlacht fand bei Mars la Zour ftatt. 
Unfere Cavallerie nahm zwei Adler und fieben 
Kanonen. 
Unter den Gefangenen bei Mars Ja Tour 
befinden fid 2 Generäle. 
Neuftadt (Holjtein), 17. Auguit, 8 U. 45 M. 
hends. Un den SGroßbritannijhen Conful in 
Lübek, Heute Nachmittag landete bei Pelgerhaken 
ein Boot eineS franzöjtjhen Panzerjchiffes. Der 
Offizier überbrachte Briefe betreffend Blokade der 
deutjhen Oftjechäfen. Einen Brief an den Sroß- 
britannijhen Conjul in Cübet habe id an die 
Regierung zu Schleswig eingefandt. * 
Martens, Bürgermeijter, 
Wittow, Pofthaus, 17. Muguft. ‚Eine 
norddeutfhe Flottendivifion (SGrille, fowie die 
Kanonenböte Drache, Blig und Salamander) 
focht Nachmittags weftliH von MRügen gegen 
4 franz. Panzerfregatten, eine Korvette und 
ein Mvifo. Die Feindlihe Flotte wurde fees 
wärts Dornbufh zuerft von der Grille nörd- 
lid) von Darferort angetroffen. Keine Ver- 
Tufte. 
Karlasrubhe, 17. Auguft. Nach amtlichen, 
der „Karlsruher Zeitung“ aus dem badifhen 
Hauptquartier Lampertheim vom 14. d8, zu“ 
gegangenen Nachrichten , wird jebt in Straße 
burg ar Mrmirung der Wälle, Rafirung der 
Glacig, Berbarricadirung der Zugänge 1C. eifriglt 
earbeitet. Diefe Vertheidigungsarbeiten zu 
Sören, fei augenblilih die Aufgabe der Be- 
Tagerer. Mm 13. Auguft fanden drei Feine 
Gefechte mit glüclihem Erfolge zu diefem Zwede 
ftatt. Bei einem derfelben wurde ein Bahn: 
zug im Bahnhofe von dem badifhen Detachement 
in Brand geftedt. Eine Feldbatterie ging bis 
auf 3000 Schritt an die Feftung heran und 
feuerte auf die vom Brand erleuchteten Werke. 
Der badifche Verluft beträgt 3 Todte und 15 
MWermwundete, 
Saarbrüden, 17. AMugujft. Der König 
ernannte den General von Bonin, bisher 
Generalgouverneur im Bezirk des dritten und 
bierten Armeecorps, zum SGeneralgouverneur 
yon Lothringen und den bisherigen Comman- 
danten Berling, Generalieutenant Srafen 
Bismare» Bohlen zum Generalgouverneur vom 
Elfaß. 
Yont ha Mouffon, 17. MHuguft. Bazaine 
ift auf dem Marfhe von Meg nach Verdun 
zurücgefchlagen; er ward am 16, MAuguft um 
9ubhr früh von der 5. brandenburgifhen Divifion 
angegrijen und fefßtgehalten. Die Truppen 
entwidelten gegen 4 franz. Corps, darunter die 
Garde, welche fich tapfer fhlugen und gut ges 
führt waren, eine heldenmüthige Bravour und 
erhielten erft nach 6ftündigem Gefecht Unter: 
ftüßung durd) das 10. Armeecorps. Die Ber- 
Iufte find beiderfeit® beträchtlich; unfere Erfolge 
pollftändig. Die Rückzugsbewegung der SFran- 
zofen ift verbindert; fie find nach Meg zurüdg: 
geworfen; fie verloren 2000 Gefangene, 2 Adler 
und 7 Gefhüße. Sie verlegten die Genfer 
Convention, indem fie auf MVerbandpläge und 
Merzte (hoffen. 
Harris, den 18, Auguft. Eine Depefche tes 
Marfhals Bazaine, datirt vom Hauptquartier 
unterm 16, d. M.. fagt: 
„Die Armee des Prinzen Friedrich Carl richtete 
biefen Morgen einen {ehr Tebhaften Angriff auf 
die Rechte unferer Pofition. Die Cavallerie- 
Divifion Forton und die zweite Divifion Froffard 
hielten Stand. Die zur Rechten und zur Linken 
von Bezonville auggebreiteten Corps famen fuce 
geffive herbei, um am Kampfe, weldher bis zum 
Abend dauerte, Theil zu nehmen, 
Der Feind hatte bedeutende EStreitfräfte ent: 
midelt und verfuchte zu wiederholten Malen zum 
Angriff zurückzukehren, wurde aber energifd zu: 
rüdgewiefen. Am Schluß des Tages verfuchte 
ein neues Urmeecorps unfere Linke zu überflügeln. 
Mir haben überall unfere Pofitionen bebaups 
tet und dem Feinde bedeutende Verlüfle beige» 
bracht. Yudy unfere Berlüfte find ernfilih. 
General Bataille it verwurdet, AlS der 
Kampf am vn war, wurde der Generals 
fiab des Marfhalls von einem Negiment Uanen 
angegriffen. 
RR. 
20 Mann der Escorte wurden Fampfunfäbig 
gemacht und der fie befehligende Capitain getödtet. 
Um 8 Uhr Abends war der Feind auf der 
er en Vinie geworfen. Die Zahl der an diefem 
X Zehen betheiligten Truppen wird auf 120,000 
geichägt. 
(Fine andere Depeche des Marfchals Bazaine- 
bdatirt Mittwoch den 17. Auguft 4 Uhr Mach- 
mittag® fagt: „®eftern während ve® ganzen 
Tages wurde eine Schlacht zwildhen Doncourt 
und Rionville geliefert. Der Feind wurde zurüd- 
geworfen. Wir haben die Nacht in unferen 
Pofirionen verbracht. Ich ftelle die Bewegungen 
ver Truppen auf einige Stunden ein, um meine 
Munition wieder vollfommen complet zu machen. 
Wir haben vor ung den Prinzen Frievrih Karl 
und Steinmeg.“ 
— Ueber das jett in Frage kommende Gebiet 
zwijden Mofel und Maas, foweit e8 durd 
die vier Punkte Meg-Toul-Commercy-VBerdun be- 
grenzt wird, giebt das militair-geographijdhe Material, 
das Georg Cardinal v. Widdern in feinem {don 
mehrfach erwähnten Werk: „der Rhein und die Rhein 
feldzüge“ niedergelegt Hat, Aufjdluß: 
Toul liegt auf der linken Mofeljeite zwijdgen dem 
Fluß und den nahe Herantretenden fteilen Abhängen 
eine® dur BacHrinnen vielfad getheilten niedrigen 
lateaus. Die von Nancy kommende Straße hat 
zwei Mofjelarme zu überfhreiten, bevor fie in die 
Stadt einmündet. Eine regulaire Befejtigung mit 
neun Bafti und einigen Raveli {ließ 
den Ort (8—9000 Einwohner). Das redhte Mojel- 
Ufer ift ebenfo wenig für Fortificationen mit Hineine 
gezogen worden, als die Höhen, welde die Stadt auf 
der andern Seite umgeben ; die Mojel, an welde fi 
die Oftfront der Fejtung anlehnt, bildet jedoch hier 
mehrere Rinnen, welde, namentlich geftaut, den tief» 
  
gen8 ijft der Plag nur unbedeutend, gehört zur 
zweiten franzöfijgen Fejtungstlaffe und fol eine 
MNormalkriegsbefagung von 1900 Mann und 467 
Pferden Haben, 
Bei Toul nähert fih die Mofel der Maas fo fehr, 
daß zwijhen der Fejtung und der nächften Maas- 
brüde bei dem Dorfe Bogny nur 2 ftarfe Meilen 
find. Dieje kurze, dur eine fOmale Terrainjenkung 
erfeichterte Verbindung ift deshalb fowohHl für den 
Bau des Rhein» Marne Canal8, als aud zu dem 
der Route nationale (Straßburg- Paris) und der 
GEijenbahn benugt, welde die Hauptftadt Frank» 
reihs mit der des Eljaß verbindet. Von Pagny 
jlüeßt die Maas nordznordweitlid über Commercy 
(ungefähr 2 Meilen), St. Mihiel (23 Meilen) nad 
Berdun (etwas über 5 Meilen). Bis hierher Hat fie 
Furthen, fo daß fie, falls nicht, wie zur Beit des 
Feldzuges von 1814, das Wafjer angejdwollen if, 
von Infanterie und Cavallerie an manden Stellen 
pajfirt werden kann. 
VBerdun Kiegt tief im Maasgrunde au der rechten 
(öftlien) Seite des Flufjes, der für gewöhnlich jeicht, 
bei günftigem Wafferftande von hier ab ouf einige 
Wochen im ZJahre die Schiffahrt zuläßt. Die un 
Eedeutende Stadt ift von einer einfaden Enceinte 
umgeben, während auf der infen Flußjeite die majlive 
Brüce durd ein Heines gejhloffenes Fort (Citadelle) 
und einen von diefem unterhalb an die Maas an- 
{Oliekenden Wall vertheidigt wird, vor deren Front ein 
Bad Hinfließt. Die Niederung ift fo breit, daß felbft 
die ziemlich nahen an die Maas Herantretenden Höhen 
am (infen Ufer nidt mit in die Befeftigungen hin- 
eingezogen worden find. Der Bla gehört zu denen 
„erfter Klafje“; er gilt als Sperrpunkt für die Stra, 
ken vom mittleren Rhein durd) die Argonnen (Paß 
von les Grandes Islettes) auf Chalons- Paris. 
Mojel und Maas, welde fih, wie wir oben 
jahen, zwijdgen Toul und Bagny bis auf 2 Meilen 
nähern, gehen von Hier ab in fteigender Entfernung 
auseinander, fo daß eine gerade Linie von Frouard 
nördlig Nancy) bis Commercy 54 Meilen, von der 
DOrne-Mündung (zwijdhen Meg und Thionville) bis 
Verdun dagegen nl Meilen beträgt. Die Straßen, 
welde von den Mofjelbrüden Meg (Corny), Pont 
& Moufion, Frouard, Toul u. a. nad den Maas- 
brüden zu Berdun, St. Mibiel, Commercy u. a. 
führen, Haben jämmtlid erft den Hohen, überall ftei- 
fen Feljenplateaurand anzufjteigen, welher has linte 
Mofelufer begleitet, Führen dann über ein behügeltes, 
offenes Plateau fuchen Hier ihre Vereinigung (3. DB. 
an dem Kreugungspunkte Bigneuilles) und treten dar: 
nad) (1 big 2 Meilen von der Maas) ar den jHarf 
marfirien Oftrand des öftlichjten der drei Argonnen: 
züge (den Argonnerwald im weiteren Sinne genom- 
men), der die Maas zwifhen dem Rhein» Marne- 
Canal und der Chiersmündung (bis nad Sedan 
  
zu) begleitet. 
gelegenen Blag von diefer Seite her fihern. Uebrie {8 
  
: Der Eljaf, 
ein fhönes und fruchtbares Land, das gegenwärtig die 
beiden franzöfijden Departements Ober« und Niederrhein 
begreift, wird im W. durdy die Vogejen don Lothringen, 
im %, durch die Lauter von NRheinbayern, im DO. dur 
den Rhein von Baden geichieden und grenzt im S, an 
das franz. und jchweiz. Burgund. Zur Zeit Cäfar’s war 
diefe Landfchaft von celtijdhen Völlerihaften, den Mauraci, 
Zribocci und Nemetes bewohnt, zwijhen denen fich fehr 
bald germanifche Kriegerfämme niederließen, daher fie, 
wie die Gebiete nordwärts bis zur Cifel, zu Germania 
prima gerednet wurde, Zur Beit des BVerfalls des 
Nömerreichs eroberten die Alemannen das Land zwifhen 
dem Rhein und den Bogefen und germanifirten €8 dere 
geftalt, daß von der alten romanijc - celtijdhen Bevölles 
tung etwa nur noch 176 Gemeinden im Süden und 
Sitdwejten übrig blieben; aber {don 496 mußten die 
Sieger fig einem mächtigen germanifden Stamme, den 
Franken, unterwerfen. Yon nun an war der Eljaß, 
dejjen Name mit dem 7. Fahrh. hervortritt, mit dem 
Franfenreiche vereinigt, und zwar als ein auftrafifher 
Ducat, welcher in die Hauptgaue MNordganu und Sundgau 
zerfiel, jener in tirdlicher Hinfiht dem Biethum Siraß« 
burg, diefer dem Bisthum Bajel untergeben. Im 7, Sahrh. 
trat bier ein mächtiges Sejchleht auf, die Etichonen, 
weldje eine Zeit lang dafelbft das Herzogsamt, in der 
Folge aber, als die Politik der Karolinger daffelbe aufe 
hob, verjchiedene Grafjenämter verwalteten. Durch den 
Vertrag von Verdun 843 bildete der Eljaß einen Bee 
frandtheit des Lothar’idhen Reiches, wurde aber jdhon von 
Lothar IL als abgefondertes Herzogthum defjen natür- 
ligem Sohne Hugo verliehen, nad defien Ende wieder 
nur Grafen bier regierten, und zwar immer nod) vor- 
zug&weife diefelben Etidhonen, die muthmaßliden Ahnen 
der Habsburger, Als in der Folge die großen deutjhen 
olteherzogthümer wieder hergeftellt wurden, fheint der 
Gljaß zu Alemannien geredhnet worden zu fein; doch 
haben die alemannijdhen Herzoge fchmwerlih hier große 
Gewalt gebabt. _ Bur Zeit Kaifer Friedrichs I, als 
ichon die in Berfall gerathen, bildete fih 
hier aus den Ueberreften des nad einander von verjhie» 
denen SGrafengefchlechtern verwalteten Nordgaus die 
Landjhaft Yiedereljaß, weldhe in dem Haufe der Grafen 
von Werth erblid ward, während im Sundgau neben 
der Patrimonialgrafichaft Pfirt, dem fypäter noch foge« 
nannten Sundgan, den die Thur von Oberelfaß {heidet, 
die jchon längere Zeit in der Etihonijhen Familie vers 
erbte Landgrafichaft Obereljaß entftand. Iene Landgraf- 
haft nun fam nad) Abfterben der GOrafen von Werth 
1344 durch eine Erbtochter an die Grafen von Dettingen, 
die diefes Befigthum, als zu entlegen, alsbald wieder an 
den Bijdof von Strasburg Derlauflen on diefjer Zeit 
her datirt großtentheils jene ftaatsrechtlihe Vielgeftaltige 
feit, melde den Niedereljaß bis zum BWeftphälijchen Fries 
den, ja felbft noch bie zur franzöfiihen Revolution aus, 
zeichnet, während der Obereljaß unter der planmäßig 
Tortichreitenden Herrichaft der Habsburger, zumal feitdem 
die Erbtochter von Pfirt ihnen diefe Grafihaft zugebracht 
hatte, wenigjtens eine Zeit lang und fo lange als die 
Habsburger nicht ihre jmweiz. Hausbefigungen aus dem Auge 
verloren, ein bis auf geringe Ausnahmen gejhloffenes 
Gebiet bildete. Später jedoch kam unter Herzog Cigi8- 
mund von der tirol. Seitenlinie des abeburguldhen 
Stamms diefes jhöne Land wieder in Verfall, indem e8 
derjelbe 1469 an Karl den Kühnen von Burgund vere 
pfändete, Au nachdem e8 1474 eingelöft und wieder 
an die Öftr. Hauptlinie gefallen war, betrachtete diefelbe 
jene abgelegenen Befigungen die feit 1421 gemeinihaftlich 
mit dem Breisgau durch die in Enfisheim eingefegte 
DOberbehörde regiert wurden, nur als ein Mittel zur 
Ybhälfe ihrer Geldnoth und verpfändete davon, fo viel 
Re nur Tonnte, Erft mit Herzog Leopold, der 1625 den 
Dberelfaß nebft Tirol und den Übrigen Borlanden 018 
abgejondertes Befigthum erhielt, fchien eine befjere Zeit 
gefommen zu fein; allein fein Zod (1632) machte das 
treue Bolt wehrfos gegen die Angrifie der Schweden unter 
Herzog Bernhard von Weimar und lieferte e8 in die 
Gewalt der Branzojen. Im Weftphälifhen Frieden trat 
Leopold’s Sohn auf „Anftiften Bayerns gegen eine Ente 
jchädigung von 3 Mil. Free. fein eljaffijhes Eigenthum, 
beftebend aus der Grafichaft Bfirt(Sundgau), der SanDaral- 
fchaft Obereljaß u, der Landvoigtei über die zehn Reichsfädte, 
an Srantreid) ab, und dazu auch noch durch ein diplo- 
matijches Verjehen die Landgrafichaft Niedereliaß. Nur was 
der mächtige Bijhof und das Capitel von Straßburg und 
einige andere Reichsftände, wie die Herzoge von Würte 
temberg und von Lothringen, die Grafen von Beldenz, 
Leiningen, Fugger und don Lichtenberg und die Freie 
herren von Bledenftein, befaßen, ingleihen die Reichs 
ritterjchaft, beftehend aus 47 Familien, und die Reichse 
frädte, das mächtige Strasburg, Hagenau, Shlettfiadt, 
DOberehenheim, TKosheim, Kolmar, Thüringheim oder 
Zürfheim, Münfter im Gregorienthal, nebfit den zum 
Speiergau gehörigen Weißenburg und Landau, blieben 
noch beim Reiche. Doch au alles Diejes wurde bald 
eine Beute Frankreichs und mit Strasburgs Wegnahme 
1681 war die Reunion des ganzen Eljaß vollendet. Ia 
nod) über denfelben hinaus wurde das Land nordwärts 
bon Seigbad) bis zum Queich, das nie zum eljaffijhen 
Nordgau, fondern zum Speiergau gehört hatte, und 
wovon 1815 nur der Theil im Norden der Lauter zurüd« 
gegeben wurde, zu diefer neuen franz. Provinz Getlagen. 
m Ryswijler Frieden von 1697 erfolgte fodann die 
ESanction diefer ganzen Abtrennung, mit  ıtnagme einie 
er wenigen reichsftändifchen Gebiete, welche erfi die 
ranz. Nevolution, die alle hier noch fortbeftandenen deutfhe 
mittelalterliden Inftitutionen umwarf, als eine don der 
Matur felbft angewiefene Eroberung verfhlang. So 
murde des {höne Land und einer der edeliten Stämme 
dem deutjhen Volke entfremdet, dem Sünde die Gert. 
  
  
ichaft über den deutfhen Rhein in der Zeit des Unglüds 
fhmäblid preisgegeben und was noch jhmäöhlicher if, 
im Zeiten des Glüds nicht zurüdgefordert. Hofien wir 
daher, daß jegt, wo wieder die deutihen Waffen vom 
Schlachtenglü gekrönt m) das damals BVerfäumte wies 
der nachgeholt und allen etwaigen Einreden fremder 
Mächte energijh entgegengetreten wird, damit die Worte 
unjers Arndt: „das ganze Deutfehland fol es fein“, in 
  
Erfüllung gehen. 
Dry und Berlag von Gedrisder Borchers, — RNedaction von G, F, X, Wehrend,
        

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